Nina Hagen bringt es auf den Punkt:
Auch Heilige haben Vergangenheit und Sünder haben Zukunft.
Nina Hagen bringt es auf den Punkt:
Auch Heilige haben Vergangenheit und Sünder haben Zukunft.
Zugegeben, was Harry Rowohlt über Politikerinnen und Politiker zu melden hat, ist nicht gerade fein. Ein Körnchen Wahrheit ist aber sicherlich dabei:
Wenn Politiker wirklich so gut wären, wären sie nicht Politiker geworden. Dann wären sie in die freie Wirtschaft gegangen und hätten sich welche gekauft.
Immer wieder darf ich beim Handauflegen feststellen, wie Leute nach einer Behandlung entweder ganz sanfte und entspannte Gesichtszüge haben und/oder mit einem Glanz in den Augen in die Welt hinaus strahlen, dass es eine wahre Freude ist. Als Feedback bekomme ich dann jeweils die Meldung, sie seien jetzt wieder (einmal) ganz bei sich. Dieser Teil meiner Arbeit stellt für mich etwas vom Schönsten dar, was man/frau erleben kann.
Noch schöner ist es, wenn mann nachträglich in der Bibel eine Stelle fidnet, die m.E. etwas Ähnliches beschreibt. Und zwar handelt es sich dabei um den Moment, als Mose, nachdem er auf dem Berg Sinai die Gesetzestafeln zum zweiten Mal (zusammen mit dem Bundesschluss, den GOTT mit seinem Volk geschlossen hatte) empfangen und während 40 Tagen gefastet hatte, zum Volk Israel heruntergestiegen war (2. Mose 34,29-30):
Als Mose vom Berg Sinai herabstieg [...] wusste Mose nicht, dass die Haut seines Gesichtes strahlend geworden war, während er mit ihnen redete. Aaron aber und alle Israeliten erblickten Mose, und sieh, die Haut seines Gesichts strahlte.
Wie wunderbar eine GOTTES-Begegnung doch sein kann…