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	<title>Kommentare zu: Lob auf die Unvollkommenheit</title>
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	<description>Alles über die Welt des Geistigen Heilens, Theologie, Spiritualität und GOTT und die Welt...</description>
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		<title>Von: Esperanza</title>
		<link>http://geistheilen.wordpress.com/2008/08/14/lob-auf-die-unvollkommenheit/#comment-19</link>
		<dc:creator>Esperanza</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 14:12:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es schön, dass du gelernt hast, dass Perfektheit nicht das ist, was unser Leben schön und interessant macht. Gibt es nicht viel zu viele Menschen, die ihr Leben lang den Perfektionismus anstreben, nie mit sich selber und dem, was sie tun, zufrieden sein können? Dabei verpassen diese Menschen es, das Leben zu geniessen. Perfektionismus verlangt ausserdem strikte Kontrolle. Ist es nicht viel schöner, sich vom Leben tragen zu lassen, auf seine Überraschungen einzugehen und nicht alles minituös zu planen und zu kontrollieren?
Wenn ich etwas tue, dann mache ich es auch gerne gut. Aber ich verlange nie von mir, dass ich es perfekt mache, damit würde ich mir nur einen unnötigen Druck auferlegen. Ich finde es wichtig, dass ich hinter dem stehen kann, was ich tue, nicht dass das, was ich tue, perfekt ist. 
Noch ein Gedanke: Ist es nicht gerade die Unperfektheit, die uns selbst liebenswürdig und unser Leben bereichernd macht? Könnte der Tag existieren, wenn es keine Nacht geben dürfte? Könnten wir uns an unseren Stärken freuen, wenn wir keine Schwächen hätten oder diese nicht akzeptieren würden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es schön, dass du gelernt hast, dass Perfektheit nicht das ist, was unser Leben schön und interessant macht. Gibt es nicht viel zu viele Menschen, die ihr Leben lang den Perfektionismus anstreben, nie mit sich selber und dem, was sie tun, zufrieden sein können? Dabei verpassen diese Menschen es, das Leben zu geniessen. Perfektionismus verlangt ausserdem strikte Kontrolle. Ist es nicht viel schöner, sich vom Leben tragen zu lassen, auf seine Überraschungen einzugehen und nicht alles minituös zu planen und zu kontrollieren?<br />
Wenn ich etwas tue, dann mache ich es auch gerne gut. Aber ich verlange nie von mir, dass ich es perfekt mache, damit würde ich mir nur einen unnötigen Druck auferlegen. Ich finde es wichtig, dass ich hinter dem stehen kann, was ich tue, nicht dass das, was ich tue, perfekt ist.<br />
Noch ein Gedanke: Ist es nicht gerade die Unperfektheit, die uns selbst liebenswürdig und unser Leben bereichernd macht? Könnte der Tag existieren, wenn es keine Nacht geben dürfte? Könnten wir uns an unseren Stärken freuen, wenn wir keine Schwächen hätten oder diese nicht akzeptieren würden?</p>
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