Endlich habe ich die passende Bezeichnung für mich gefunden:

Amateur*

Schon seit Längerem tat ich mich schwer damit, einfach keine passende (Berufs-)Bezeichnung zu haben, für das, was ich tue. Heute Nacht dann die ErLeuchtung:

* «Amateur, der Liebende»

Dieser Name trifft den Nagel meines Erachtens ziemlich genau auf den Kopf.

Natürlich könnte ich mich stattdessen auch Heiler, Seminarleiter, Autor, Verleger, Theologe, Vortragender, spiritueller Forscher etc. nennen für das, was ich tue und bin – etwa: Lebender, Mensch, Mann etc., was es der Bezeichnung und Rollen im Leben halt auch noch so gibt -, doch darum geht es nicht.

Wonach ich in den vergangenen Jahren gesucht hatte und habe, war ein kurzer und prägnanter Begriff für meine Betätigung. Jener ist mir mit dem Amateur nun in die Hände gefallen.

Im Gegensatz zum/r Fachmann/frau (siehe: hier), welcheR schnell einmal auch zum/r Fach-IdiotIn (griechisch für „eigen“) werden kann – d.h., nur noch sein oder ihr Gebiet wahr-nimmt und daher nicht mehr links und rechts schaut -, tut einE AmateurIn alles mit ZuNeigung, manchmal offensichtlicher und manchmal weniger, hin und wieder mit mehr Bewusstheit und dann wieder völlig unbewusst. Dem zu Grunde liegt jedoch stets die Liebe, egal, was da gerade auf ihn/sie zukommen mag … Ein solches (Selbst-)Verständnis berührt mich und macht mich glücklich.

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