Frieden zwischen Israel und Palästina (ist möglich)

Screenshot www.invidio.us
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In der obigen Friedensaufstellung „Lichtblick für Nahost„, welche Fr. Christina E. Zech – Strategieberaterin für Politik und Gesellschaft – zu Wege gebracht und durchgeführt hat, geht es um den Frieden zwischen Israel und Palästina. Zunächst lässt sie das Thema aus der Sicht eines Israeli mittels Systemstellen angehen, im Anschluss aus derjenigen eines Palästinensers. Daraus resultier(t)en ein paar spannende Aussagen und wichtige Erkenntnisse, welche ich unten stehend gerne wiedergebe:

Ich habe niemanden, der mir gegenübersteht. Ich fühle mich geborgen, gleichzeitig auch beobachtet. Ich sehe keine Details und weiss im Moment nicht, wie ich handeln sollte …

Stellvertreterin für israel

Ich fühle mich eingeengt von Israel und von der arabischen Welt. Ich weiss nicht, was ich machen soll. Ich fühle mich beobachtet. […] Europa versteckt sich und Iran wendet das Gesicht ab. […] Ich weiss nicht, was passiert. Die anderen glauben, dass es sich von selbst lösen wird. Ich WEISS [jedoch], dass ich dafür etwas tun muss.

Stellvertreterin für palästina

Die Position der USA müsste sich leicht verändern, [und zwar] so, dass sie auch Palästina und die arabische Welt sieht.

Stellvertreterin für Israel

Bis das Problem gelöst ist, sollte die USA draussen bleiben. Je grösser deren Kontrolle [wird], desto grösser wird das Chaos.

Stellvertreterin für Palästina

Und weiter:

Ich muss nicht gehalten werden. Es reicht, wenn jemand da ist.

Stellvertreterin für palästina

Ich halte es aufgrund der vielen Erwartungen, die auf mir lasten, fast nicht aus.

stellvertreterin für die israelische regierung

Wir wissen, dass der Zeitpunkt des Wandels hier ist, wissen aber nicht wie. Ein Teil will kämpfen, der andere Frieden. Die Regierung ist vom Volke hin- und hergerissen. […] Ich werde beeinflusst. […] Abstand würde mir helfen. (Nimmt Abstand.) Jetzt kann ich atmen, bin im Kopf freier und sehe Lösungen.

stellvertreterin für die palästinensische regierung

Letztlich wollte ich schon immer das Opfer sein. [Und zwar], weil das meine Identität aus Jahrhunderten ist. Was wäre denn, wenn dies nicht mehr wäre, und wir diesen Konflikt nicht mehr hätten?

Stellvertreterin für die Israelische Regierung

Und schliesslich:

Der einzelne Mensch müsste diese Wunde in sich heilen. Das hat irgendwas mit Liebe/Selbst-Liebe zu tun. […] Es klingt so nach einem spirituellen Prozess, mehr als nach einem Politischen. Es fühlt sich nach einer Notwendigkeit auf einer spirituellen Ebene an.

Stellvertreterin für die israelische regierung

Danke für diese wunderbaren Worte, welche mich immer wieder zu berühren wissen.

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