Harte und direkte Worte zu unserem Medizinalsystem

Die wichtigsten Regulatoren unseres Körpers sind Nahrung, Ruhe, Licht und Fieber. Denken Sie nur daran, wie wichtig jeder einzelne Punkt selbst bei banalen Infekten ist. Wir haben keinen Hunger oder aber während der Rekonvaleszenz einen riesig grossen. Unser Körper zwingt uns zur Ruhe, wir empfinden Licht als angenehm oder störend und wie wichtig Fieber ist, beginnen holistisch denkende Heiler immer mehr und mehr zu verstehen. Hier sehen sie auch die Problematik der heutigen Medizin. Fast alle Therapien blockieren diese Reparaturmechanismen, anstatt sie zu unterstützen, egal ob Antibiotika, Cortison, Schmerz- und Schlafmittel, Tranquilizer oder Chemotherapie. Das Medizinsystem besitzt heutzutage mit Unterstützung von Politik und Pharmaindustrie die unglaubliche Arroganz, zu behaupten, sie könne Krankheiten heilen.
Die Wahrheit ist, dass Mediziner nur Krankheiten heilen können, deren Namen sie selbst erfunden haben und deren Symptome sie selbst bestimmen, damit sie anschliessend behaupten können, Krankheiten erfolgreich behandelt zu haben. In Wahrheit haben sie jedoch nur Symptome beschrieben und behandelt. Bitte beachten Sie, dass ich nicht gesagt habe, Ärzte besässen die Arroganz, sondern das Medizinsystem. Natürlich sind Ärzte keine schlechten Menschen, nur weil sie keine Heiler sind, sondern sie verstehen nur nicht, dass sie Gefangene und Missbrauchte eines Systems sind, von dem die meisten nicht einmal wissen, dass es dieses System gibt.

(aus: Prof. Dr. Peter Yoda, Ein medizinischer Insider packt aus)

Advertisements

Über Genesung

Wenn eine Gesundung des Menschen geschieht, kann es nur den gesamten Menschen betreffen, daher werden im Prozess des Erwachsens nicht nur geistige, sondern auch emotionelle und körperliche Blockaden aufgehoben – ansonsten wäre der Prozess nicht komplett. (Jürgen Fischer)

Ein neues Motto

Das Motto, unter welches ich meine Heiltätigkeit schon seit vielen Jahren gestellt habe, lautet ja:

zu sich kommen – entspannen – genesen

Und daran wird sich in nächster Zeit auch nichts ändern, da ich jenes nach wie vor für die kürzeste und prägnanteste Zusammenfassung für (meine) Heiltätigkeit im Allgemeinen halte.
Nun bin ich im Buch von Samuel Widmer, Ins Herz der Dinge lauschen, auf eine nicht minder tolle Losung gestossen, welche ich an dieser Stelle gerne teilen möchte:

Du lässt los, wirst gelassen. Du wirst ruhig.

Das passiert bereits, wenn ich obiges Motto nur lese… Wunderbar!

Über Wunder

Wer die Autobiographie eines Yogi von Paramahansa Yogananda liest, kommt nicht um das eine oder andere Wunder umhin, welche dort geschildert werden (z.B. Leben ohne Nahrungsaufnahme, Verweilen an mehreren Orten zur selben Zeit, Auferstehung von den Toten, das Hervorbringen von jeglichen Düften „aus dem Nichts“ etc.). – Nur in Klammern bemerkt: auch die Bibel berichtet von ähnlichen Ereignissen. – Auch wenn solche Ereignisse toll und wunderbar sind, so fragte ich mich zeitlebens, wozu jene gut sein sollten. Nun liefert mir der berühmte Yogi in seinem Werk die Antwort gleich selbst:

Wundertaten […] sind zwar aufsehenerregend, aber vom geistigen Standpunkt aus wertlos. Da sie kaum einen anderen Zweck als den der Unterhaltung erfüllen, lenken sie nur von der ernsthaften Suche nach Gott ab.

Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Über Genesung

Genesung ist ein heilender und ein spiritueller Prozess. Eine Reise, keine Bestimmung.

(Melody Beattie)

Die vier Machtkonzepte der Genesung

  • Machtlosigkeit akzeptieren
  • eine Höhere Macht finden
  • unsere persönliche Macht besitzen sowie
  • lernen, Macht zu teilen

(aus: Melody Beattie, Unabhängig sein. Jenseits der Sucht, gebraucht zu werden)

Die 12 Schritte und das Geistige Heilen

Im letzten Post schrieb ich über das 12 Schritte-Programm und wie jenes mittels einer einprägsamen Geschichte veranschaulicht werden kann. Erst nach dem Verfassen sind mir die vielen Ähnlichkeiten aufgefallen, welche es zwischen dieser Arbeit und derjenigen des Geistigen Heilens im Rahmen von Genesung gibt. So stellte ich fest, dass

  • bei beiden Formen zunächst einmal eine Leere vorkommt, die es zu erkennen gilt
  • einem als mögliche „Lösung“ oftmals ein (vermeintlich) leichterer und ein schwierigerer Weg zur Verfügung gestellt wird und
  • sich im Nachhinein der vermeintlich Schwerere als die „richtige“ Lösung herausstellt.
  • Aus diesem Grund kann von aussen betrachtet sowohl die Arbeit mit den 12 Schritten wie auch diejenige des Geistigen Heilens im wahrsten Sinne des Wortes als ver-rückt betrachtet werden (nämlich als von der allgemeinen Wahrnehmung leicht abgerückt), aber eben auch als
  • glücklich machend,
  • weshalb es am Ende gar nicht so sehr darauf ankommt, ob man nun die Insel [der Glückseligkeit, der Gelassenheit, der Freiheit, der Genesung, des Friedens etc.] erreicht oder nicht.
  • Alles entscheidender Schritt ist es „bloss“, einzusteigen und mitzumachen