Harte und direkte Worte zu unserem Medizinalsystem

Die wichtigsten Regulatoren unseres Körpers sind Nahrung, Ruhe, Licht und Fieber. Denken Sie nur daran, wie wichtig jeder einzelne Punkt selbst bei banalen Infekten ist. Wir haben keinen Hunger oder aber während der Rekonvaleszenz einen riesig grossen. Unser Körper zwingt uns zur Ruhe, wir empfinden Licht als angenehm oder störend und wie wichtig Fieber ist, beginnen holistisch denkende Heiler immer mehr und mehr zu verstehen. Hier sehen sie auch die Problematik der heutigen Medizin. Fast alle Therapien blockieren diese Reparaturmechanismen, anstatt sie zu unterstützen, egal ob Antibiotika, Cortison, Schmerz- und Schlafmittel, Tranquilizer oder Chemotherapie. Das Medizinsystem besitzt heutzutage mit Unterstützung von Politik und Pharmaindustrie die unglaubliche Arroganz, zu behaupten, sie könne Krankheiten heilen.
Die Wahrheit ist, dass Mediziner nur Krankheiten heilen können, deren Namen sie selbst erfunden haben und deren Symptome sie selbst bestimmen, damit sie anschliessend behaupten können, Krankheiten erfolgreich behandelt zu haben. In Wahrheit haben sie jedoch nur Symptome beschrieben und behandelt. Bitte beachten Sie, dass ich nicht gesagt habe, Ärzte besässen die Arroganz, sondern das Medizinsystem. Natürlich sind Ärzte keine schlechten Menschen, nur weil sie keine Heiler sind, sondern sie verstehen nur nicht, dass sie Gefangene und Missbrauchte eines Systems sind, von dem die meisten nicht einmal wissen, dass es dieses System gibt.

(aus: Prof. Dr. Peter Yoda, Ein medizinischer Insider packt aus)

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Ein grosses Werk in modernen Hieroglyphen …

Auf www.bibleemoji.com kann jeglichen Bibelvers in Emojis umwandeln lassen. So wird aus Psalm 23 („Der gute Hirt“) folgendes:

🅰 psalm of david. 😇 is my shepherd, i have 👎 need, he feeds me in green pastures. He leads me 2 calm by the 🌊, he gives me new life. He leads me on the paths of righteousness, his name’s 🍶. If i 👣 in the valley of darkness, i 😨 👎 👿: 4 thou art with me, thy rod & thy rod, they comfort me. U cover my table in the face of my enemies. Thou anointest my head with oil, my cup is full of oil. Grace & mercy shall follow me all my 🌅s, & i will return 2 the 🏠 of 😇 all my life.

Leider erst auf Englisch. Dennoch kreativ …

Was zählt

Frage ich nun aber: „Was brauchst Du wirklich?“, sind die meisten Menschen, besonders die Männer, sehr irritiert. Wir sind es nicht gewohnt, diese Frage gestellt zu bekommen. Selbst in der eigenen Beziehung oder Familie passiert dies selten. Wenn ich die Frage aber mit einem wirklich menschlichen Interesse wiederhole, dann höre ich immer wieder Erstaunliches: Ich höre nichts von Wünschen nach mehr Nahrung, einem grösseren Haus, schöneren Kleidern, einem noch abenteuerlichen Urlaub, einem grösseren Auto oder mehr Geld. Nein, ich höre bei dieser intimen Frage keine Wünsche nach äusseren Dingen. Was höre ich dann? Ich höre vom Hunger nach Anerkennung, von der Sehnsucht nach Liebe und Harmonie, vom Wunsch nach Versöhnung mit den Eltern, Kindern, Nachbarn und Kollegen. Dann weiter von der Versöhnung mit sich selbst, dem Wunsch nach innerer Zufriedenheit. Weiter höre ich vom Wunsch nach Gesundheit und gesunder Umgebung und Natur. Und ich höre auch von dem Wunsch nach Kreativität durch eine sinnvolle Arbeit. (aus: Uwe Burka, Jeder kann die Zukunft mitgestalten)

Hinweis zu einer dazu passenden Veranstaltung:
5. – 7. Januar 2018
Was ich wirklich brauche – Seminar zur Verwirklichung eigener Träume
Haus zur alten Farb
Farbweg 18
CH-8805 Richterswil

Fünf Thesen für Mutige

In diesem rund 50-minütigen Vortrag stellt der Unternehmer und Chef von GEA, Heini Staudinger, fünf Thesen für Mutige auf, welche mich einerseits berühren und die ich andererseits selber (gerne) teile:

  1. Auf die innere Stimme hören, ihr ge-horchen und ver-trauen.
  2. Die (eigene) Naivität achten.
  3. Fürchte dich nicht vor dem Alleinsein.
  4. Erkenne, was dich gefangen hält (oftmals ist es leider das Geld…), sowie
  5. Spring (ins Unbekannte)!

Eine neue Sichtweise auf die Arbeit 4.0

Im neusten Artikel des Blogs Beruf + Berufung kommt Bastiaan van Rooden, Chef der Produktedesign-Firma nothing.ch zu Wort. Neben seiner Aussage, dass wir uns doch wieder vermehrt dem Spiel – und damit auch dem Fehlermachen – hingeben sollten/dürften, weil wir dadurch am schnellsten und effektivsten lernten, beeindruckte mich eine weitere Antwort; und zwar diejenige zur Frage, wie denn die Arbeit der Zukunft, neudeutsch mit „Arbeit 4.0“ bezeichnet, ausschauen könnte. Dazu van Rooden:

Es ist absurd, dass mein Arbeitskollege und ich die Wirtschaft nur dann fördern, wenn wir je das Kind des anderen betreuen würden statt unser eigenes. Ich befürworte angesichts der Umwälzungen infolge der Digitalisierung auch ein bedingungsloses Grundeinkommen. Es würde uns erlauben, wesentlich produktiver, ausgeglichener – ja menschlicher zu leben.

Über Krieg und die Manipulation von Massen – ein paar erschreckende, aber durch und durch wahre Aussagen

Im  lesenswerten Buch von Michael Tellinger, Das Ubuntu-Prinzip, zitiert der Autor ein paar erschreckende, aber durch und durch wahre Aussagen zu Themen wie ‚Krieg‘ oder auch ‚Manipulation der Massen‘:

Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebensowenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schliesslich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt … Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land. (Hermann Göring)

Übrigens dieselbe Philosophie, welcher sich George W. Bush meines Erachtens nach dem 11. September 2001 bedient hatte …

Über unsere Bestimmung

Immer wieder einmal werde ich danach gefragt, was denn unsere Bestimmung ist und sein könnte. Und auch selbst bin ich bei Weitem nicht davor gefeit, stets von Neuem Zweifel bezüglich meines eigenen Ziels zu haben. Kürzlich habe ich jedoch einen kurzen Text gefunden, der meines Erachtens wunderbar auf die Frage nach der eigenen Bestimmung antwortet:

Gibt es einen Menschen, der sich noch nie danach gesehnt hat, den wahren Sinn des Daseins zu verstehen, den endgültigen Zweck der Schöpfung zu ergründen? Wer von uns wünscht sich nicht Sicherheit und Geborgenheit, Selbstvertrauen und Kraft, um die zahllosen Probleme, die das Leben stellt, zu bewältigen? Wer sehnt sich nicht nach vollkommener Liebe – einer Liebe, welche die Zeit, das Alter und selbst den Tod überdauert?
Wir alle wünschen uns immerwährende Zufriedenheit und Vollkommenheit. Aber gibt es so etwas wirklich? Oder sind solche Wünsche und Sehnsüchte nichts als Ausflüchte, durch die wir der rauhen Wirklichkeit des Lebens zu entfliehen hoffen?
Paramahansa Yogananda zeigt uns am Beispiel seines Lebens und durch seine Lehre, dass die innere Erfüllung, nach der wir suchen, tatsächlich existiert und auch gefunden werden kann. In Wirklichkeit besitzen wir bereits alle Dinge, nach denen wir suchen: alles Wissen, alle schöpferische Kraft, alle Liebe, alle Freude und allen Frieden; sie sind der wahre Kern unseres Seins. Sich dieser Tatsache bewusst zu werden – nicht auf intellektuell-philosophischer Ebene, sondern durch eigene Erfahrung, welche Weisheit und Kraft in alle Bereiche unseres Lebens bringt –, das ist es, was wir unter Selbst-Verwirklichung verstehen.

(aus: Yogananda, Ungeahnte Möglichkeiten. Eine Einführung in die Lehre der Self-Realization Fellowship)