Wie Spiritualität zur Erfahrung wird

Vor einiger Zeit bin ich in der Zeitschrift Publik-Forum auf einen Artikel gestossen, der mich sehr ans Geistige Heilen und meine Art des Arbeitens erinnert hat. Jener handelte vom Spirituellen Körperlernen. Dieses wurde von der Pädagogin Ellen Kubitza entwickelt.

Dabei geht es – gemäss dem Artikel – zunächst darum, „wahrzunehmen und nicht zu bewerten“, was bei der Autorin, welche das Spirituelle Köperlernen ausprobiert hat, zu folgender Erkenntnis führte:

Die bedachte Anleitung liess mich spüren: Es ist alles in Ordnung so, wie es ist.

Und ebenda:

Das spirituelle Körperlernen nimmt das auf, was Menschen an Emotionen und Impulsen selber mitbringen. Deswegen ist es nicht so leicht zu beschreiben. Es gibt kaum feste Körperübungen […], sondern man arbeitet mit einfachen Bewegungen, Haltungen und Erfahrungen.

Schliesslich resümiert die Schreiberin:

Von aussen sieht es vielleicht aus wie eine gymnastische Übung, aber für mich ist es im Laufe der Zeit ein Gebet mit dem Körper geworden.

Alles Sätze, welche ich auch fürs Heilen anmerken könnte und Wahrheiten, welche ich sogleich unterschreiben würde.

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Die Zyklen sexueller Gemeinschaft

Gemäss dem spirituellen Lehrer, Autoren, Poeten und Sänger Lee Lozowick gibt es in Partnerschaften drei Zyklen sexueller Gemeinschaft, die da wären:

  • Vernarrtheit, Gleichgültigkeit, Zweifel
  • Einsicht, Frustration, Reue

sowie

  • Freier Moment, Disposition der Nicht-Erleuchtung, Mitgefühl

Ausprobieren …

(aus: Lee Lozowick, Transformation von Liebe und Sexualität)