Gesund werden – alles nur Glaubenssache?!

Podium: Gesund werden - alles nur Glaubenssache?!Am 2. November 2018 werden im Saal „London“ der Stiftung zum Glockenhof während rund 90 Minuten ein Kritiker der Alternativmedizin, eine von einer Querschnittlähmung geheilte Frau, ein früherer Chefarzt sowie ein Heiler darüber debattieren, ob gesund werden blosse Glaubenssache ist oder ob noch mehr dazu gehört. Heilt einen das Medikament oder der Glaube daran? Hilft sich bei der Genesung der Patient selbst oder doch die Ärztin?
In dieser interessanten Diskussion nehmen die ExpertInnen kein Blatt vor den Mund. So sollen neue Erkenntnisse rund ums Heilen und Gesundwerden gewonnen werden.
Im Anschluss Fragen aus dem Publikum.
(Die Diskussion wird aufgezeichnet).

DATEN

Mitwirkung
Hugo Stamm, Sektenexperte und Kritiker der Alternativmedizin
Prof. Dr. Kaspar Rhyner, Facharzt für Innere Medizin und Onkologie
Edith Gloor, Ehem. Gelähmte
Sowie ich selbst als Heiler

Moderation
Martin Frischknecht, Herausgeber des Magazins SPUREN

Datum: Fr, 2. November, 19.00 Uhr
Ort: Saal London, Glockenhof, Sihlstrasse 33, Zürich
Eintritt: CHF 25.- (Abendkasse; inkl. Apéro)

>> Alle Informationen

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Verbindung von Sexualität und Spiritualität

Als Menschen neigen wir dazu, unser sexuelles Leben streng vom geistigen Leben zu trennen. Diese Haltung hat uns viele Krisen eingebracht – Ärger und Enttäuschungen mit unseren Partnern, Machtkämpfe, gegenseitige Vorwürfe und tiefe Schuldgefühle.

Das ändert sich, wenn wir die Sexualität als Teil unseres spirituellen Lebens erkennen und uns dabei der Tatsache voll bewusst sind, dass wir sexuelle Wesen sind. Als solche finden wir den Mut, verletzlich zu sein und in unseren sexuellen Beziehungen Vertrautheit zuzulassen.

Unsere Wünsche werden nicht aus dem Grund befriedigt, weil wir sie haben. Vielmehr müssen wir sie auch zum Ausdruck bringen.

Ich will mir heute meiner Sexualität bewusst sein. Ich will mich für das Erlebnis meiner Sexualität als Teil einer kreativen Beziehung öffnen.

Hinweis zu meinem Angebot:

SEX & SPIRIT
Achtsame Begleitung auf dem Weg zu mehr Liebe, Intimität und lebendiger Sexualität

(Zitate aus: http://www.meinheuteleben.de/div/Notes/n.html; 20. September)

Erinnerungen an ein letztes Leben – berührender Bericht eines Freundes

Obwohl dieser Bericht über Erinnerungen an ein letztes Leben von meinem Freund Roman Oberholzer, Architekt und Musiker (hier und hier), auf Mystica.tv schon etwas Zeit auf dem Buckel hat, teile ich dessen Erfahrungen gerne, da mich das Geschriebene auch heute noch zu berühren weiss. Haften bleiben mir Sätze wie:

Wieso soll ich mir denn die Schilddrüse einfach rausschneiden lassen? Das ist doch auch ein Teil von mir. Brauche ich denn diesen Körperteil nicht?

In der Folge entschied ich mich, einen Tag in der Woche weniger zu arbeiten, um das Leben, die Umwelt mehr zu geniessen und wahr zu nehmen. Dies, obwohl ich selbstständig war.

Um sie in keiner Situation alleine zu lassen und auch aus Liebe zu ihr begleitete ich sie in ihren „Meditationsversuchen“, denn wir hatten damals keine Ahnung was Meditieren überhaupt ist. Ich belächelte sogar bis dahin die Meditation und die Meditierenden. An jenen ersten Versuch mag ich mich jedoch noch bis heute gern erinnern. Es war eine Art Initiation für mich. Ich schloss einfach mal die Augen und versuchte ruhig zu atmen. Sogleich erschien in mir ein weisses Licht. Es war unglaublich schön und auch so faszinierend. Irgendwie hatte es in mir ein Feuer entfacht. Ich wollte in der folgenden Zeit keinen Tag mehr ohne Meditation verstreichen lassen.

Das Wort Auschwitz wirkte wie ein Trigger auf mich und meine tief vergrabenen Erinnerungen. Doch der Moment schien richtig und wichtig zu sein, um die alte gespeicherte negative Emotionalität loszulassen und zu vergeben.

Die Liebe war so immens gross, sodass ich mich auch im gleichen Moment enorm demütig und zugleich dankbar fühlte. Ich fühlte mich so klein und doch wieder so stark. All diese schwer zu beschreibenden Gefühle auf einmal. Die immense Liebe, welche in jenem Moment auf mich einwirkte, trug mich wie auf Flügeln durch diesen intensiven Moment.

Nach einer halben Stunde beruhigten sich meine Emotionen. Ich wusste, dass sich soeben ein enormer Schmerz von mir verabschiedet hatte. Ich fühlte mich so unglaublich frei, gestärkt und vor allem angstfrei. Ich wusste nun, dass wir unsterblich sind. Dass es keinen Tod gibt, zumindest nicht so, wie es uns in unserer westlichen, materialistischen Welt immer wieder vermittelt wird.

Ich hatte nun tatsächlich meine eigene Todesurkunde aus meinem letzten Leben vor mir! Mit Namen und allen Daten! Und dies unweit von meinem Wohn- und Geburtsort.

Für mich war nun klar: Es gibt keine Zufälle im Leben!

Diese Erinnerung an mein letztes Leben gab mir ein so starkes Vertrauen ins Leben. Ich weiss nun bewusst, dass die Reinkarnation Tatsache ist. Und diese Wahrheit hat mein Leben wahrhaft verändert. Es hat mich freier gemacht. Auch freier von Angst. Gerne möchte ich diese Tatsache den Menschen weitergeben. Denn ich denke, dass die grösste Angst des Menschen der Tod selbst ist. Die meisten Menschen wissen nicht, was nachher kommt. Ich möchte mit dieser Geschichte hoffentlich ein wenig die Angst vor dem „Tod“ nehmen.

Den ganzen Bericht gibt es hier zum Nachlesen. Einfach wunderbar …
(Mit freundlicher Genehmigung von Roman Oberholzer.)