Anforderungen an einen Arzt

Universitäten lehren nicht alles, daher muss ein Arzt alte Weiber, Zigeuner, Zauberer, Nomaden, alte Räuber und andere Gesetzlose aufsuchen und ihre Lehren annehmen. Ein Arzt muss Reisender sein. Wissen ist Erfahrung. (Paracelsus)

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Was Medikamente mit Geistheilen zu tun haben

In unserer westlichen Gesellschaft haben Medikamente und Geistheilung (noch) eher wenig miteinander zu tun. Kürzlich las ich jedoch wieder einmal im genialen Buch „Heilung geschieht im JETZT“ meiner Lehrerin Renée Bonanomi. Und was ich dort las, bzw. dass und wie sie dort das Wort „Medika-ment“ aufdröselte, liess mich aufhorchen:

Viele versuchen, die Warnzeichen [des Körpers und/oder der Seele, Anm. durch den Verfasser] abzustellen, indem sie bestimmte chemische „Symptom-Unterdrücker“ zu sich nehmen und diese irrtümlich als „Medika-mente“ bezeichnen, obwohl sie nicht den Geist (mens) heilen (medicare).

Könnten chemische Arzneien – genannt „Medikamente“ – also doch mehr mit Geistheilen zu tun haben als ihnen, bzw. deren Herstellern bewusst oder lieb ist???

Wie ich arbeite, Teil I

Immer wieder einmal wird mir die Frage gestellt, wie ich beim Heilen denn genau vorgehe. So leicht darzustellen ist das gar nicht, da ich ja einfach präsent bin / bleibe und der Energie folge. Da diese Antwort allerdings für viele Ohren nach wie vor als zu „schwammig“ oder indifferent daherkommt, hier ein Konkretisierungsversuch, dem weitere folgen könnten:

Ich versuche Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen.

Natürlich bin ich mir bewusst, dass auch diese Antwort für manche bereits wieder als zu einfach erscheint, doch so empfinde ich exakt. Ähnlich einem Bullshit-Detektor spüre ich dem Gesagten nach, ob es sich wahr/richtig/authentisch etc. anfühlt oder ob sich der/die SprecherIn belügt – egal, ob „nur“ sich selbst oder auch andere oder beides.

Voilà. Das ist es. Habe ich dies herausbekommen, dann folge ich – selbstverständlich – dem Wesentlichen und fahre dort weiter …