Der Geist des Geldes – Lektion in Vertrauen

Screenshot www.invidio.us

Auch in diesem Film sagt Lena Giger, Paarberaterin und Autorin, Weises; diesmal zum Thema Geld. Auf witzige und dennoch ernste Art stellt sie jenem Fragen, die auch uns betreffen. Als Antworten folgen dann Aussagen wie:

  • Geld hat nichts mit Fleiss, (viel) Arbeit, Aufopferung oder K(r)ampf zu tun. Es kommt zu uns.
  • Auch die Redewendung des Geld ver-dienens ist unangemessen.
  • Geld gefällt es besser, wenn es – wie beispielsweise Luft – als Gemeingut angesehen wird. Es ist nämlich stets so viel von ihm vorhanden, wie wir davon brauchen; und steht uns demnach auch immer so zur Verfügung.
  • Zuletzt unterscheidet Geld zwischen Herzenswünschen und solchen aus dem Ego. Für Erstere stellt es sich gerne zur Verfügung, für Letztere nicht.
  • Und schliesslich gibt uns Geld noch mit auf den Weg, dass wir alle mehr vertrauen dürfen, dass es also genau im richtigen Moment und zur rechen Höhe jeweils da ist.

Ebenfalls sehens- und hörenswert.

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Geld. Was ist das (wirklich)?

Screenshot Vimeo

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In einem Kurzvideo des Filmers Nic Askew wird auf den Punkt gebracht, was Geld (wirklich) ist. Die Erklärungen dafür stammen von dem, bereits an dieser Stelle sowie hier vorgestellten Peter Koenig. Kurze, aber gewichtige Aussagen, die noch lange zum Nach-Denken anregen! (auf englisch)

Was Geld ist und wie wir damit umgehen könnten

Christian Felber, Geld. Die neuen SpielregelnIn seinem Buch Geld. Die neuen Spielregeln analysiert der Publizist und Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie, Christian Felber, das Phänomen Geld. Er findet, dass jenes uns nicht beherrschen, sondern uns dienen sollte, bzw., dass wir es wieder zum leben und wirtschaften verwenden, statt zum blossen Geld-Schöpfen oder einer reinen Geld-aus-Geld-Herstellung.
So plädiert Felber dafür, ein demokratisches Gemeinwesen zu schaffen, welches die Spielregeln, nach denen Geld in Umlauf kommt und verwendet wird, bewusst neu bestimmt.
Ein analytisches Buch, das Mut macht, an sich und die eigene Macht, bzw. diejenige des Souveräns zu glauben und diese auch zu nutzen.