Kommenden Samstag sein Leben verändern

Heilung und Versöhnung (Seminar vom 15.9.2018 in Richterswil)

In diesem Workshop geht es darum, zu einem selbst bestimmten Leben zu finden, belastende Themen loszulassen und in Frieden zu kommen. Erreicht werden diese Ziele mittels dem kraftvollen hawaiianische Vergebungsritual Ho’oponopono sowie durch Familienstellen.

Mit diese beiden sich ergänzenden Methoden gelingt es, sowohl seinen Eltern und sich selber zu vergeben. Daneben stellen sie wunderbare Werkzeuge dar, um in beruflichen, zwischenmenschlichen oder gesundheitlichen Belangen weiter zu kommen.

Stets geht es in diesem Seminar darum, einzeln oder in der Gruppe selbst die Erfahrung von Heilung und Versöhnung zu machen.

Markus Sharanius Etter führt dabei durch das Ho’oponopono-Ritual und ich selbst begleite mittels Familienstellen.

Weiterführende Informationen
15. September 2019, 9-17 Uhr, Poststrasse 16, CH-8805 Richterswil, +41 43 537 94 83, CHF 250.- (inkl. Snacks und Pausengetränken)

Weitere Daten: 07. September / 30. November 2019, jeweils in Richterswil

Anmeldung
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Heilung auf Knopfdruck

Eine „Heilung ein für alle Mal“ gibt es nicht. Immer wieder werden uns die gleichen Themen begegnen. Aber das ist mit einer Bergbesteigung vergleichbar. Wir steigen immer höher – aber da sind immer die gleichen Dörfer im Tal. Stimmt, aber wir besehen sie von einer immer höheren Warte aus! Also: Wir verändern uns durchaus, das Ganzwerden schreitet voran – die Themen werden jedoch ähnlich bleiben.

Peter Bartning in: Auf dem Weg mit dem Inneren Kind.

Das Wesen der Heilung

Gestern stellte ich an dieser Stelle bereits eine Weisheit des deutschen Arztes Max Otto Bruker vor. Er machte sich dabei Gedanken über eine mögliche Eindämmung der Kosten im Gesundheitswesen. Heute eines seiner Zitat über das Wesen von Heilbehandlungen (zitiert nach dem Buch: Unsere Nahrung – unser Schicksal):

Bei oberflächlicher Betrachtung erscheint die symptomatische Behandlung wesentlich einfacher. Es ist bestechend, dass sie sofort einen spürbaren Erfolg zeigt. Aber dass gegen die Krankheit nichts unternommen wird, entzieht sich anfangs der Einsicht des Kranken. Er wird sich über die Art der Hilfe gründlich täuschen, solange er nicht beurteilen kann, wie weit er symptomatisch behandelt wird und in welchem Grade heilende Komponenten vorhanden sind. Erst wenn er von diesen zwei Behandlungsprinzipien [der symptomatischen Behandlung und der Heilbehandlung] weiss, hat er auch die Möglichkeit, zu erkennen, dass Heilbehandlung immer die Berücksichtigung der Ursachen voraussetzt.
Die Ursachen liegen immer in der Lebensführung. Heilung ist kaum denkbar, wenn man die Lebensweise nicht ändert. Das ist es, was die Heilbehandlung unbeliebt macht, und darum kommt die symptomatische Behandlung dem Patienten entgegen; er geht lieber den zunächst bequemer erscheinenden Weg der Linderung, weil er dabei lieb gewonnene Gewohnheiten nicht zu ändern braucht. Hinzu kommt, dass wir in einer Zeit leben, in der alles schnell gehen muss. Der Mensch glaubt – oft aus falscher Rücksicht -, keine Zeit dafür zu haben, den von der Natur vorgeschriebenen Ablauf etwa eines akuten Infektes geduldig auf sich zu nehmen; er fordert ein Mittel, das die Krankheitssymptome in kürzester Zeit unterdrückt.